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22.09.2017 - Thürler-Mosimann Projekt und AlpPan Duo

Im 1. Teil des Thürler-Mosimann Projekt traten neben den „altbewährten Dänù und Fredù“ die beiden bestbekannten Gitarristen Tom Küffer und Marc Gerber auf. Von rockig bis hin zum Melancholisch-Blues zogen die vier Musiker die Zuhörer in ihren Bann.
Das AlPan Duo Kurt Ott mit seiner Frau Käthi Kaufmann überzeugte im 2. Teil des Abends mit technisch einwandfreier Beherrschung ihrer Instrumente, dem Alphorn, resp. der Panflöte.
Nach dem 3. Teil des Konzertabends, wo die sechs Musiker gemeinsam aufspielten, verlangte das zahlreich erschienene Publikum nach mehreren Zugaben.
In der allerletzten, für die Französischsprachigen speziell gedacht, ertönte travailler c’est trop dur ohne Mikrophon und Verstärker. Jetzt konnte man im allerfeinsten Pianissimo bis zum kräftigsten Forte jede Silbe, jedes Wort und die herrlichen Harmonien bis ins letzte Detail geniessen. Eigentlich schade, dass man nicht schon zu Beginn die technischen Hilfsmittel beiseite liess und der einzigartigen Akustik des Cantorama vertraute. Mani Matters Hemmige wäre dadurch noch viel intensiver empfunden worden. (WS)

17.09.2017 - Gemischter Chor Muntelier - Kaleidoskop

Unter der Leitung von Valentin Dreifuss präsentierte der Gemischte Chor Muntelier anlässlich seines 50-jährigen Bestehens ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Jubiläumskonzert.
Während Frau Beatrix Vogl gekonnt und mit viel Witz durch das Konzert führte, gab der Chor in einem ersten Teil verschiedene klassische, traditionelle und zeitgenössische Lieder zum Besten.
Darunter befand sich auch die Komposition „Kaleidoskop“, welche von Valentin Dreifuss für den Chor komponiert worden war und im Cantorama uraufgeführt wurde.
Das Lied begann mit einem zischenden „Sssss“ und endete auch wieder damit. Was uns zwischen diesen beiden Lauten präsentiert wurde, war für Sänger- und Sängerinnen, Musiker und Dirigenten sowie dem Publikum äussert vielschichtig und verlangte sehr viel Aufmerksamkeit und Konzentration. Währendem das Orchester und die Pianistin spielten, sprach der Chor den Text in einer Art Sprechgesang - jedoch waren die Mitglieder im ganzen Raum verteilt und jeder schien einen anderen Text zu sprechen. Die Solisten sangen eine derart komplexe Melodie, dass sie sich zwischendurch immer wieder mit der Stimmgabel vergewissern mussten, dass ihr Ton noch der Richtige war. Die Komposition „Kaleidoskop“ – im wahrsten Sinne ein Kaleidoskop.
 
Nachdem die Chormitglieder ihr Tenue während der 20minütigen Pause  leicht verändert hatten, ging es mit einem Arrangement aus dem Musical „Fiedler auf dem Dach“ weiter. Die Chormitglieder überzeugten wieder mit ihrem sicheren Gesang und vereinzelt auch mit schauspielerischen Qualitäten, während die beiden Solisten Tabea Bürki und Arion Rudari nochmals ihr Können unter Beweis stellen konnten.
 
Mit einem Kaleidoskop aus Eindrücken wurden wir dann nach Hause entlassen, staunend darüber, was der Gemischte Chor aus Muntelier anlässlich seines Jubiläums auf die Beine gestellt hat. Grosses Kompliment!

20.08.2017 - Claviers d'Alpages en Gruyère

Zu dieser ersten Ausgabe von Claviers d’Alpage fanden vielbeachtete Konzerte in Gruyères, Les Marches, Crésuz und Charmey statt.
Der Initiant dieser Konzertreihe, Jean-Christophe Leclère, verzauberte zum Abschluss die zahlreichen Zuhörer mit der Sopranistin Marina Bartoli-Compostella sowohl an der Cantoramaorgel wie auch am Klavier. Der Erfolg verpflichtet. Wir warten auf  die Fortsetzung!

Cela aurait dû être un concert privé, ce fut un festival de six concerts en trois jours. Claviers d’Alpages en Gruyère, quelle appellation attrayante et originale !
Vendredi soir, le clavecin était à l’honneur à l’église de Gruyère avec Benjamin Joseph Steens et Jean-Christophe Leclère, l’instigateur de ce projet.
Samedi après-midi, on pouvait entendre le clavecin à la Chapelle des Marches et, le soir, l’église de Crésuz était trop petite pour accueillir William Dongois au cornet à bouquin, Odile Bernard avec ses flûtes, Stéphanie Erös au violon et Jean-Christophe Leclère au clavecin.
Après une Flûte enchantée à 4 mains sur l’orgue de Charmey le dimanche matin, le Cantorama accueillait, pour deux concerts la soprano Marina Bartoli-Compostella et Jean-Christophe Leclère à l’orgue et au pianoforte. Et la beauté était au rendez-vous …
La programmation de Claviers d’Alpages marque la première pierre de l’investissement helvétique de Cordis & Organo (association d’artistes qui œuvrent depuis plus de 20 ans en Champagne-Ardenne). On attend la deuxième …

18.08.2017 - Internationales Folkloretreffen im Cantorama - Rencontres de Folklore Internationales au Cantorama

C’est devant un public un peu clairsemé que s’est déroulé le spectacle de décentralisation des RFI 2017. Tous ceux qui ont bravé les intempéries ont eu raison, car, dans la première partie, ils ont découvert le Groupe Železiar de Kosice, en Slovaquie. Les chorégraphies ont été mises en valeur par un chœur de chant féminin et un orchestre, qui utilise une grande variété d'instruments; en particulier le cymbalum joué par un remarquable jeune musicien. Les costumes, et le présentateur bilingue Cyril Renz l’a fait remarquer, étaient variés et «personnalisés» pour chaque danseur.
Un spectacle dynamique, coloré et … gracieux.

Die zweite Volkstanzgruppe, zusammengesetzt aus Mitgliedern der Technischen Universität des Nordens, stammt aus der Stadt Ibarra, welche auf 2210 Meter Höhe in den Anden Ecuadors liegt. Ihre Musik wurde durch den schweren, melancholischen Rhythmus eines mit einem Ziegenfell bespannten Bongos getragen und durch die hüpfenden Noten des hervorragenden Block- und Panflötenbläsers. Die TänzerInnen dankten für eine gute Ernte oder warben um Frauen und Männer. Andere Tänze mit Masken, Geisseln und Schellen, und der Ablauf der Bewegungen erinnerten stark an die Urnäscher Silvesterkläuse. Damit sollten wohl übelwollende Bergdämone vertrieben werden. Ein Tänzer umfasste und küsste eingangs der Vorführung den Boden der ehemaligen, letztlich aber immer noch geistlichen Kirche und erwies ihr so die Ehre der ganzen Gruppe – ein sicher einmaliger Vorgang in der Geschichte des Cantoramas!

16.07.2017 - Ensemble Prima la Musica

Concert d’été, ancienneté et nouveauté.
L’Ensemble Prima la Musica a présenté un programme allant de Monterverdi à Diezig. Les quatre musiciens ont pu mettre en valeur leurs atouts : Bernard Maillard, sa belle voix de ténor; Silvia Nowak, sa souplesse d’accompagnement au clavecin et sa virtuosité à la flûte douce; Paula Novoa, la beauté de la sonorité de son violon et Sebastian Diezig, ses talents de compositeur et de violoncelliste.
Si les œuvres de Mozart (airs d’opéra), de Vivaldi ou Monteverdi ont beaucoup plu au public, les deux compositions de Sebastian Diezig l’ont enthousiasmé. Et plus particulièrement le Duo pour violon et violoncelle op. 3, I. « Dreamy » qu’il a interprété en complicité avec son épouse Paula Novoa.
Concert d’été, ancienneté et nouveauté : qualité et beauté.
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