Jazz4 + UNO 27.05.2018
Schon nach einigen wenigen Takten war klar: Die Jazzband Jazz4 + UNO hat musikalisch echt was drauf. Und sie weiss sich auch unter akustisch anspruchsvollen Bedingungen, wie sie im Cantorama für diese Art von Konzerten vorzufinden ist, so zu helfen, dass die Instrumente einfach gerade passend klingen – weder zu laut noch zu aggressiv.
In einem ersten Konzertteil konnte die Band ihr grosses musikalisches Repertoire unter Beweis stellen. Spannend waren auch die kurzen Erklärungen zu den verschiedenen Musikstücken und den Ausführungen zur Hammond-Orgel. Im zweiten Konzertteil wurde vorwiegend musiziert.
Leider fanden nur eine Handvoll Menschen den Weg ins Cantorama, noch weniger nahmen die Möglichkeit zum Tanzen wahr. Der guten Stimmung unter den Bandmitgliedern tat dies jedoch keinen Abbruch und so spielten sie bis nach 19 Uhr, also gute zwei Stunden lang. Unter den Anwesenden war die Stimmung zufrieden und locker.
 
Trio Poivré 22.04.2018
Le Trio Poivré, formé de la violoniste Aurélie Matthey, de la violoncelliste Ioanna Seira et de la pianiste Coraline Cuenot, était l’invité du Cantorama pour le 2ème concert de la saison. Ces trois gracieuses musiciennes nous ont fait découvrir le Trio op. 8 de Dmitri Chostakovitch (1906-1975) et le Trio op. 50 de Piotr-Ilitch Tchaikovski (1840-1893).
Grave, lyrique, énergique, dansant, sombre, romantique ou envoûtant : ces deux trios ont été de vrais moments de grâce et de bonheur. Les auditeurs sont repartis pleins de nouvelles énergies ; la cascade, toute proche et majestueuse, y est peut-être aussi pour quelque chose …
Les absents ont toujours tort …
 
Chœur In illo tempore, Neuchâtel 30.03.2018
La saison 2018 a bien commencé avec le chœur In illo tempore de Neuchâtel qui a interprété une œuvre originale La Semaine de la Passion de Maximilian Steinberg (1883-1946). Cette musique de 1923 est basée sur la tradition orthodoxe russe. On y découvre des mélodies réservées à la foule, simples et à l’unisson, mais le compositeur a développé certains passages et la complexité des 12 voix a inondé le Cantorama, créant des moments de tension remarquable.
Les solistes, que le chef Alexandre Traube a laissés libres dans leur interprétation, ont fait oublier quelques imperfections et ont aussi contribué au succès de cette œuvre. Quant aux basses profondes russes, elles ne sont pas passées inaperçues.
 
Orchestre des Jeunes de Fribourg . Das Freiburger Jugendorchester 30.12.2017
Le Cantorama était plein pour accueillir l’Orchestre des Jeunes de Fribourg. Jeunesse, enthousiasme, qualité musicale, concerto de Mozart, suite de Bach, tout était réuni pour un concert du Nouvel An hors du commun. Il faut bien dire que la baguette et la direction de Théophanis Kapsopoulos ne permettaient pas autre chose. Si on ajoute la virtuosité de la jeune soliste Anna Kapsopoulos, on comprend les mots du directeur : « Il y a eu de la joie au Cantorama ». Quelle belle soirée.
Bonne année à tous. Au Cantorama, elle commence le Vendredi Saint 30 mars 2018.
La Chanson de Fribourg 17.12.2017
La réputation de La Chanson de Fribourg n’est plus à faire et, en ce 3ème dimanche de l’Avent, c’était la 4ème fois qu’elle donnait un concert au Cantorama. Avec son chef Jérémie Zwahlen, le chœur a réussi à créer une belle ambiance musicale et les auditeurs ont été conquis par la qualité des voix, en particulier celles des solistes.
On peut cependant regretter que, pour un concert de Noël, il n’y ait pas eu plus de deux chants de circonstance. Il est vrai que la douceur de la Berceuse russe et de Signore delle cime ont aussi contribué à la joie de Noël concrétisée, après le concert, par un thé ou un vin chaud avec un morceau de l’excellente tresse et un peu de chocolat.
Joyeuse Fête de Noël !
Banduraensemble Beriska 26.11.2017
Das Kiewer Bandura Ensemble im Cantorama. Die vier jungen Damen, welche alle ein Studium in Bandura und Gesang an verschiedenen Musikschulen besucht haben, entzückten das Publikum an diesem Novemberabend.
Die Bandura, auch Ukrainische Lautenzither genannt, weist zwischen 55 und 65 Saiten auf und eignet sich hervorragend zum Interpretieren geistlicher Lieder, Volklieder sowie Liebeslieder.
Nebst  ebenfalls bekannten Kosakenballaden und Liedern aus der Orthodoxen Kirche konnte sich das Publikum auch an der westlichen Musikkultur erfreuen. Eindrücklich dargeboten wurde beispielsweise ein Ave Maria vom Giulio Caccini.
Treffend, und in perfektem Deutsch, passten die Informationen zum Programm durch den Begleiter der Gruppe, Wjatscheslaw.
Cantorama: Museumsnacht - Nuit des Musées 11.11.2017
Ein Kurzfilm über die Restaurierung und Einweihung der historischen Orgel von 1786 leitete den Abend ein. Werner Schuwey gab alsdann einige zusätzliche geschichtliche Daten preis, während der junge Organist Simon Rossier das Instrument gekonnt zum Klingen brachte.
Un court métrage de Jean-Marcel Schorderet sur la restauration et l'inauguration de l'orgue historique de 1786 a débuté la soirée. Puis, Werner Schuwey a complété par quelques anecdotes ; enfin, le jeune organiste Simon Rossier a joué plusieurs pièces pour faire entendre l'instrument.

Der Film von ...     La vidéo de Jean-Marcel Schorderethttps://www.youtube.com/watch?v=lfl3WaOMD3g
Sarah Pagin, soprano; Duo Arcoincanto, Cello & Piano 05.11.2017
Wer an diesem kühlen, verregneten Sonntag nicht am Konzert im Cantorama war, hat echt ein grossartiges Konzert versäumt.
Vorgängig wurde die Sopranistin Sarah Pagin im Konzertprogramm mit ihrer „Bühnenleichtigkeit und ihrer hohen Musikalität“ angepriesen. Die Zuhörer konnten sich bereits nach wenigen Minuten vergewissern, dass ihnen nicht zu viel versprochen worden war.
Stimmgewaltig präsentierte Sahra Pagin uns - unter vielen anderen - Auszüge aus der Oper Carmen, die "Barcarolle" von Offenbach oder "Je te veux“ von Eric Satie. Dabei schlüpfte sie mit grosser Leichtigkeit in die verschiedensten Rollen, spielte mal die Verführerische, mal die Kecke, mal die Besinnliche und für das „Duo des chats“ von Rossini sogar die fauchende Katze.
Das Duo Arcoincanto mit Christophe Sturzenegger am Klavier und Giacomo Grandi am Cello begleitete Sarah Pagin gekonnt. Sie wussten den Gesang mit ihren Instrumenten sehr warm zu umrahmen.
Viele Konzertbesucher verliessen das Konzert mit einem Lachen im Gesicht – und bestimmt auch mit einem berührten Herz.
Duo Impromptu: Edmée-Angeline Sansonnens, harpe et Christel Sautaux, accordéon 15.10.2017
Le Duo Impromptu est formé de deux artistes fribourgeoises Edmée-Angeline Sansonnens à la harpe et Christel Sautaux à l’accordéon. Impromptu, le mot est vraiment bien choisi et l’association de ces deux instruments peut paraître surprenante. Mais le résultat est magnifique et enthousiasmant. Il faut dire que les deux interprètes sont des virtuoses et que le programme était bien choisi, même si des compositeurs comme Naderman, Grandjany ou Hermosa ne sont pas (très) connus. Milan Novotny, lui, nous a fait l’amitié de sa présence.
Il faut encore relever les deux pièces jouées en solo : les très belles variations Carnaval de Venise de Félix Godefroid à la harpe et Goulag de Victor Vlasov à l’accordéon.
Thürler-Mosimann Projekt und AlpPan Duo 22.09.2017
Im 1. Teil des Thürler-Mosimann Projekt traten neben den „altbewährten Dänù und Fredù“ die beiden bestbekannten Gitarristen Tom Küffer und Marc Gerber auf. Von rockig bis hin zum Melancholisch-Blues zogen die vier Musiker die Zuhörer in ihren Bann.
Das AlPan Duo Kurt Ott mit seiner Frau Käthi Kaufmann überzeugte im 2. Teil des Abends mit technisch einwandfreier Beherrschung ihrer Instrumente, dem Alphorn, resp. der Panflöte.
Nach dem 3. Teil des Konzertabends, wo die sechs Musiker gemeinsam aufspielten, verlangte das zahlreich erschienene Publikum nach mehreren Zugaben.
In der allerletzten, für die Französischsprachigen speziell gedacht, ertönte travailler c’est trop dur ohne Mikrophon und Verstärker. Jetzt konnte man im allerfeinsten Pianissimo bis zum kräftigsten Forte jede Silbe, jedes Wort und die herrlichen Harmonien bis ins letzte Detail geniessen. Eigentlich schade, dass man nicht schon zu Beginn die technischen Hilfsmittel beiseite liess und der einzigartigen Akustik des Cantorama vertraute. Mani Matters Hemmige wäre dadurch noch viel intensiver empfunden worden. (WS)
Gemischter Chor Muntelier - Kaleidoskop 17.09.2017
Unter der Leitung von Valentin Dreifuss präsentierte der Gemischte Chor Muntelier anlässlich seines 50-jährigen Bestehens ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Jubiläumskonzert.
Während Frau Beatrix Vogl gekonnt und mit viel Witz durch das Konzert führte, gab der Chor in einem ersten Teil verschiedene klassische, traditionelle und zeitgenössische Lieder zum Besten.
Darunter befand sich auch die Komposition „Kaleidoskop“, welche von Valentin Dreifuss für den Chor komponiert worden war und im Cantorama uraufgeführt wurde.
Das Lied begann mit einem zischenden „Sssss“ und endete auch wieder damit. Was uns zwischen diesen beiden Lauten präsentiert wurde, war für Sänger- und Sängerinnen, Musiker und Dirigenten sowie dem Publikum äussert vielschichtig und verlangte sehr viel Aufmerksamkeit und Konzentration. Währendem das Orchester und die Pianistin spielten, sprach der Chor den Text in einer Art Sprechgesang - jedoch waren die Mitglieder im ganzen Raum verteilt und jeder schien einen anderen Text zu sprechen. Die Solisten sangen eine derart komplexe Melodie, dass sie sich zwischendurch immer wieder mit der Stimmgabel vergewissern mussten, dass ihr Ton noch der Richtige war. Die Komposition „Kaleidoskop“ – im wahrsten Sinne ein Kaleidoskop.
 
Nachdem die Chormitglieder ihr Tenue während der 20minütigen Pause  leicht verändert hatten, ging es mit einem Arrangement aus dem Musical „Fiedler auf dem Dach“ weiter. Die Chormitglieder überzeugten wieder mit ihrem sicheren Gesang und vereinzelt auch mit schauspielerischen Qualitäten, während die beiden Solisten Tabea Bürki und Arion Rudari nochmals ihr Können unter Beweis stellen konnten.
 
Mit einem Kaleidoskop aus Eindrücken wurden wir dann nach Hause entlassen, staunend darüber, was der Gemischte Chor aus Muntelier anlässlich seines Jubiläums auf die Beine gestellt hat. Grosses Kompliment!
Claviers d'Alpages en Gruyère 20.08.2017
Zu dieser ersten Ausgabe von Claviers d’Alpage fanden vielbeachtete Konzerte in Gruyères, Les Marches, Crésuz und Charmey statt.
Der Initiant dieser Konzertreihe, Jean-Christophe Leclère, verzauberte zum Abschluss die zahlreichen Zuhörer mit der Sopranistin Marina Bartoli-Compostella sowohl an der Cantoramaorgel wie auch am Klavier. Der Erfolg verpflichtet. Wir warten auf  die Fortsetzung!

Cela aurait dû être un concert privé, ce fut un festival de six concerts en trois jours. Claviers d’Alpages en Gruyère, quelle appellation attrayante et originale !
Vendredi soir, le clavecin était à l’honneur à l’église de Gruyère avec Benjamin Joseph Steens et Jean-Christophe Leclère, l’instigateur de ce projet.
Samedi après-midi, on pouvait entendre le clavecin à la Chapelle des Marches et, le soir, l’église de Crésuz était trop petite pour accueillir William Dongois au cornet à bouquin, Odile Bernard avec ses flûtes, Stéphanie Erös au violon et Jean-Christophe Leclère au clavecin.
Après une Flûte enchantée à 4 mains sur l’orgue de Charmey le dimanche matin, le Cantorama accueillait, pour deux concerts la soprano Marina Bartoli-Compostella et Jean-Christophe Leclère à l’orgue et au pianoforte. Et la beauté était au rendez-vous …
La programmation de Claviers d’Alpages marque la première pierre de l’investissement helvétique de Cordis & Organo (association d’artistes qui œuvrent depuis plus de 20 ans en Champagne-Ardenne). On attend la deuxième …
Internationales Folkloretreffen im Cantorama - Rencontres de Folklore Internationales au Cantorama 18.08.2017
C’est devant un public un peu clairsemé que s’est déroulé le spectacle de décentralisation des RFI 2017. Tous ceux qui ont bravé les intempéries ont eu raison, car, dans la première partie, ils ont découvert le Groupe Železiar de Kosice, en Slovaquie. Les chorégraphies ont été mises en valeur par un chœur de chant féminin et un orchestre, qui utilise une grande variété d'instruments; en particulier le cymbalum joué par un remarquable jeune musicien. Les costumes, et le présentateur bilingue Cyril Renz l’a fait remarquer, étaient variés et «personnalisés» pour chaque danseur.
Un spectacle dynamique, coloré et … gracieux.

Die zweite Volkstanzgruppe, zusammengesetzt aus Mitgliedern der Technischen Universität des Nordens, stammt aus der Stadt Ibarra, welche auf 2210 Meter Höhe in den Anden Ecuadors liegt. Ihre Musik wurde durch den schweren, melancholischen Rhythmus eines mit einem Ziegenfell bespannten Bongos getragen und durch die hüpfenden Noten des hervorragenden Block- und Panflötenbläsers. Die TänzerInnen dankten für eine gute Ernte oder warben um Frauen und Männer. Andere Tänze mit Masken, Geisseln und Schellen, und der Ablauf der Bewegungen erinnerten stark an die Urnäscher Silvesterkläuse. Damit sollten wohl übelwollende Bergdämone vertrieben werden. Ein Tänzer umfasste und küsste eingangs der Vorführung den Boden der ehemaligen, letztlich aber immer noch geistlichen Kirche und erwies ihr so die Ehre der ganzen Gruppe – ein sicher einmaliger Vorgang in der Geschichte des Cantoramas!
Ensemble Prima la Musica 16.07.2017
Concert d’été, ancienneté et nouveauté.
L’Ensemble Prima la Musica a présenté un programme allant de Monterverdi à Diezig. Les quatre musiciens ont pu mettre en valeur leurs atouts : Bernard Maillard, sa belle voix de ténor; Silvia Nowak, sa souplesse d’accompagnement au clavecin et sa virtuosité à la flûte douce; Paula Novoa, la beauté de la sonorité de son violon et Sebastian Diezig, ses talents de compositeur et de violoncelliste.
Si les œuvres de Mozart (airs d’opéra), de Vivaldi ou Monteverdi ont beaucoup plu au public, les deux compositions de Sebastian Diezig l’ont enthousiasmé. Et plus particulièrement le Duo pour violon et violoncelle op. 3, I. « Dreamy » qu’il a interprété en complicité avec son épouse Paula Novoa.
Concert d’été, ancienneté et nouveauté : qualité et beauté.
Band Benny's from heaven 25.06.2017
Wenn die Zuhörer im Cantoama mit den Fingern schnippen und mit den Füssen wippen, dann steht Jazz auf dem Programm!
Die vier sympathischen Herren der Band Benny’s from heaven haben sich vor allem Benny Goodman, dem King of Swing, verschrieben und gaben nebst vielem anderem einige seiner Kompositionen zum Besten.
Simon Wyrsch, der mit einigen unterhaltsamen Erläuterungen durch das Konzert führte,  vermochte den restlichen Bandmitgliedern mit nur einem kleinen Fingerzeig das einte oder andere phänomenale Solo zu entlocken.
Ob die Soli nun von Simon Wyrsch mit der Klarinette, von Dave Ruosch am Flügel, vom Bassisten Kalli Gerhards oder vom Schlagzeuger Martin Meyer gespielt wurden, alle vier Musiker vermochten durch ihre grossartigen Talente zu überzeugen.
Das Publikum bedankte sich mit viel Applaus – und erhielt zum Dank gleich zwei Zugaben.
Paul Falentin - Jean-David Waeber 04.06.2017
En ce dimanche de Pentecôte, le programme du concert, « Du sacré au profane », nous a fait voyager du 16ème au 20ème siècle, de William Byrd à Hovhaness, en passant par Bach, Vivaldi ou Haendel. La brillance de la trompette de Paul Falentin a su conquérir le public, plus particulièrement dans le Concerto in B dur d’Antonio Vivaldi et Jean-David Waeber, à l’orgue, a remarquablement réussi à nous faire entendre toutes les facettes de cet instrument magnifique. On n’a pas l’impression qu’il n’y a que sept jeux quand on écoute The Bells de William Byrd.
Les auditeurs ont été ravis.
Et puis, après le concert, un apéritif était offert par le sponsor du jour « Hotel zum Wasserfall Immobilien AG » …
Quatuor des Gueux - Ensemble Alogamia 14.05.2017
Le Cantorama accueillait, en ce dimanche de fête des Mères, deux ensembles.
D’abord, le Quatuor des Gueux (Maurice Murith, Gaby Luisoni, Michel Gremaud et Félix Doutaz) a enchanté les nombreux auditeurs par un programme riche et varié : du grégorien au contemporain, en passant par le classique ou le populaire.
Le Méli-mélo de l’Abbé Bovet à peine terminé que, par enchantement, nous nous sommes retrouvés en Andalousie, au sud de l’Espagne. Alors, les deux danseuses et le guitariste percussionniste du Trio Alogamia ont proposé un spectacle inspiré et nous ont fait partager leur passion pour le flamenco.
Une rencontre de deux cultures. Un beau moment de musique et un beau cadeau pour les Mamans.
colla voce 14.04.2017
Man hätte eine Stecknadel fallen hören können! So mucksmäuschenstill war es am Karfreitag im Cantorama. Lukas Reinitzer brachte mit colla voce, dem Vokalensemble der Uni und ETH Zürich die Lamentatio Jeremiæ Prophetæ von Giovanni Pierluigi da Palestrina zu Aufführung.
Ein grossartiges Konzert zur Einstimmung auf die Osterzeit, in welchem die hervorragende Akustik des Cantorama einmal mehr bestens zur Geltung kam.
Mädchen-, Knaben- und Projektchor der Bremgarter Kantorei 09.04.2017

Viele Eltern nutzten die Gelegenheit, ihre Kinder live zu hören und reisten extra aus dem Aargau ins fern gelegene Jaun. Obwohl die Bremgarter Kantorei hier nicht als „Chor“ bekannt ist, fand sich eine beachtliches Publikum zusammen und genoss das Konzert „All praise to Thee my God“, mit Werken von Buxtehude, Hilber, Rutter, Fleming und mit dem krönenenden Abschluss „La fanfare du printemps“ von G. Bovet. Das anspruchsvolle Chorprogramm gelang im Konzert in allen dynamischen Nuancen und die Kinder wussten ihre musikalischen Fähigkeiten sängerisch umzusetzen. Für alle Musizierenden wird der dritte Auftritt im Cantorama noch lange nachhallen: Der Chorklang in dieser historischen, romanischen Kirche war jedesmal einmalig!

Quartett PeleMele 30.12.2016
Die vier jungen Künstler Manfred Jungo (Saxophon), Andreas Gut (Akkordeon), Nicolas Jungo (Cello) und Stefanie Erni (Gesang) haben ihren Gästen ein spritziges und variantenreiches Silvestermenu mit Musik zu den vier Jahreszeiten zusammengestellt. Sie präsentierten ihre "Pizza" mit Charme und Humor. Es war ein einmaliger Musikabend, voller Sensibilität und Poesie, wie massgeschneidert  fürs Cantorama!